THW Kiel Nachwuchsspieler – Datenbank der letzten 75 Jahre

Der „Vater“ des Hasseer Wirbels

„Trainer Fiedemann Westheider (li.) mit seiner Jugendmannschaft um 1940“ Text und Foto aus dem Buch „SCHWARZ UND WEISS“ – Die Geschichte des Rekordmeisters THW Kiel, von Erik Eggers

– Als Fritz Westheider am 10. August 1999 im Alter von 89 Jahren starb, wurden wahre Lobeshymnen angestimmt. „Er war der THW Kiel.“, konstatierte Hein Dalinger, berühmteste Handballer des THW in der Nachkriegszeit, in dem Nachruf der Kieler Nachrichten.

„Wer ist nicht durch seine Hände gegangen?“ Ohne den brillanten Theoretiker und Praktiker Westheider, den alle Welt „Fiedemann“ nannte., wäre der THW Kiel vor und nach dem zweiten Weltkrieg sicher nicht zu den besten deutschen Handballclubs aufgestiegen.

Das „Gehirn“ des Hasseer Wirbels „Herbert Rohwer“ kommt auch aus der eigenen Nachwuchsarbeit und führte den THW Kiel 1950 zur zweiten Deutschen Meisterschaft im Feldhandball.

Rohwer zählte zu den fünf Handballern der Jahrgänge 1922/23, die Ende der 1920er Jahre in die Hasseer Volksschule eingeschult wurden und danach zum Herz des späteren Meisters werden sollten. Hein Büker, Kurt Ochs, Theo Schwedler und Adi Känel kannten sich so schon seit der frühster Jugend. Rohwer, Ochs und Büker wechselten vom Reichsbahn TV zum Turnverein Hassee-Winterbek, wo Trainer Fiedemann Westheider ein noch besseres Training versprach.

Dieses und vieles mehr in „SCHWARZ UND WEISS“ die Geschichte des Rekordmeisters THW Kiel (von Erik Eggers)


Datenblatt – Spieler Datenbank THW Kiel

Das Team Öffentlichkeitsarbeit sucht daher die Jugendspieler, Fotos und Geschichten der letzten 75 Jahre oder Älter aus dem Nachwuchsbereich des THW Kiel.

Bitte schicke deine Erinnerungen oder Daten an  kdp@thw-handball.de

Tradition, Zukunftszebras und die Faszination des THW Kiel. Wir möchten dieses auf unserer Homepage unterstützen.

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Euer Team Öffentlichkeitsarbeit


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