U23 – THW Kiel II – TuS Lübeck

Wattenbek. Der TSV Wattenbek zog im Derby der Handball-Oberliga Frauen gegen den TSV Altenholz dank Ausnahmekönnerin Svenja Hollerbuhl den Kopf noch einmal aus der Schlinge. Großen Torhunger hatten die Frauen des THW Kiel, die erstmals mehr als 30 Treffer erzielten. Ein verwandelter Siebenmeter in der Schlusssekunde kostete die Männer des Preetzer TSV einen Punkt. Die SG Wift hielt sich auswärts schadlos, der THW Kiel II feierte den zweiten Heimsieg im neuen Jahr.

Männer: THW Kiel II – TuS Lübeck 24:22 (10:11)

Der THW II hat mit einer Energieleistung eine Niederlage abgewendet. Bbinnen fünf Minuten glichen die Jungzebras das 12:17 (40.) aus, ehe die Gäste erneut auf 20:17 (50.) davonzogen. Doch der Fels in der Brandung stand im THW-Tor: Leon Kirschner parierte zahlreiche freie Würfe und hielt sein Team im Spiel. „Leon hat sensationell gehalten und uns gerettet. Dann haben wir mit unser jungen Truppe Moral bewiesen“, sagte THW-Coach Dennis Olbert. Acht Minuten vernagelte Kirschner sein Tor, während in der Offensive Thies Bergemann (9) und Fin Lorenzen (5) für die Wende zum 24:20 (58.) sorgten. jpw

THW Kiel II: Kirschner – Stiller, Büchler 1, Ranke, Kadenbach 4, B. Schroedter, Williams 2, Ewald 1, M. Dahmke, Bergemann 9, Gerke 2, Lorenzen 5.