#zebrastreifen: DHB Sichtung für Spieler 2001 u. jünger * U19 unterliegt im Derby der SG * U23 sowie Altenholz Erfolgreich * Sonntag – U15/17 siegt gegen Preetz * Mittwoch – U15 beim Tabellenführer

Am Donnerstag, dem 16. Februar 2017 Leistungssportsichtung des DHB 2017

THW Kiel Spieler 2001 und jünger zur Sichtung in Kienbaum 

# Für die Handball-Talente der Landesauswahl Schleswig-Holstein (Jahrgänge 2001 und jünger) beginnt am Donnerstag die Leistungssportsichtung des Deutschen Handballbundes in der Bundespolizei Sportschule Kienbaum.

Justin Leimann´02, Noah Moussa´02, Jannes Schneider´01 & Philip Saggau´02 wollen in Kienbaum Erfahrungen sammeln

Laut Landesauswahltrainer Mirko Spiekermann wird der Handballverband Schleswig-Holstein auf die vom 16. bis 19. Februar geplante DHB-Erstsichtung voraussichtlich zwölf Talente entsenden. Auch einige unserer THW-Nachwuchsspieler werden mit dem HVSH in die nähe von Berlin reisen.

„Wir nehmen primär sportmotorische Tests, die Grundtechniken auf den Spielpositionen sowie Zielspiele in den Fokus. In zwei 5er Gruppen treten alle Teams im Turnierspielmodus ‚Jeder gegen Jeden‘ an. Es ist in jedem Jahr wichtig zu sehen, wie die Spieler sich in wettkampfnahen Situationen präsentieren. Diese Spiele sind sehr aufschlussreich für uns“, blickt DHB Jugendkoordinator Jochen Beppler auf die Sichtung in Kienbaum voraus.

Link zum Testmanual 2017

THW Nachwuchskoordinator Klaus-Dieter Petersen wünscht seinen Spieler viel Erfolg.

„Kommt mit reichlich neuen Erfahrungen wieder in die Zebraherde zurück“, gibt er seinen Schützlingen mit auf den Weg.

HVSH Team 2001 und jünger starten mit einem Sieg gegen Bremen und einer Niederlage gegen Berlin in die Sichtungsveranstaltung

HVSH-Kader m2001: 

Gildner, Kjell (SG Flensburg-Handewitt); Leimann, Justin (THW Kiel); Moussa, Noah (THW Kiel); Müller-Belau, Tjark (VfL Bad Schwartau); Nissen, Marek (SG Flensburg-Handewitt); Potz, Sebastian (VfL Bad Schwartau); Saggau, Phillip (THW Kiel); Schneider, Jannis-Luca (THW Kiel); Schwonbeck, Niklas (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Stapel, Jonas (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Freitag, Mika (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Wilhelm, Christian (SG Flensburg-Handewitt)

Offizielle:  Mirko Spieckermann, Klemens Propf, Darius Krai, Christina Grünwald

Weitere Informationen beim HVSH – Link

„Der Spieler, der den Wind der Veränderung spürt,  sollte keinen Windschutz sondern eine Windmühle bauen.“ #wirsindkiel


Am Freitag, dem 17. Februar 2017 * THW Kiel spielte ein gutes Derby

SG Flensburg-Handewitt – THW Kiel U19 / 27:23 (14:13)

Sascha Zollinger, Jasper Basener, Jannes Haack und Pitti bei der PK nach dem Spiel in der Flensburg-Arena.

  • Besserer Start für unser U19 Team 1:2 & 3:6
  • THW Kiel geführt von Jannes Haack und Hannes Glindemann nach 15min mit 5:8 in Front
  • Starke 5min der SG 9:8 – 5 Pfiffe gegen unser Team – das Spiel kippte
  • THW bleibt dran und beide Teams spielen guten Nachwuchshandball 11:11
  • Zur Halbzeit alles offen 14:13 – gute 1. Halbzeit ohne unseren Kapitän Ferris Klotz
  • 15min lang läuft das Spiel und beide Teams können keinen Vorteil erzielen 16:15, 18:17, 20:19
  • Jasper Basener zeigt starke Paraden 23:20 – Der Ex-Kieler zeigte 17 Paraden im Derby
  • THW muss das Spiel an die SG abgeben und erzielt 5min kein Tor. Leistet sich 3 technische Fehler und wird im Tempospiel gleich dafür bestraft
  • SG gewinnt das Derby verdient vor ca. 2000 Zuschauern mit 27:23
  • THW Team U19 muss weiter hart an sich arbeiten und hängt im Mittelfeld der Tabelle fest
  • Danke an das Organisationsteam der SG für den „TAG der YOUNGSTER“ sowie die tolle Veranstaltung in der Flens-Arena
  • „Es war ein gutes Jugend Bundesligaspiel, mit einer ordentlichen Leistung unserer Zukunftszebras. In den nächsten Spielen gegen Schwartau und Rostock agieren wir gegen Teams die mit uns im Mittelfeld der Tabelle stehen. Die letzten beiden Spiele gegen Berlin und Flensburg machen Lust auf mehr Leistungshandball in der JHBL.“, sagte THW U19 Coach Michael Haß
  • Nächstes Spiel am Freitag den 24.02.2017 in der Helmut-Wriedt-Halle > Derbytime THW U19 versus VfL Bad Schwartau

Spielfilm in 5min Takt: 1:2, 3:6, 5:8, 9:8, 11.11, 14:13 HZ, 16:15, 18:17, 20:19, 23:20, 25:20, 27:23 Endstand

Statistik: TW – Jandre Spach / 1-50min / 9 Paraden, Erik Schmidt / 51-60min / 2 Paraden
Feldspieler: Louis Haß 5/3, Fabian Thal 2, Hannes Glindemann, Leon Bruse 1, Jonte Stegmann, Jannes Haack 2, Calin Hossu 4, Philip Markovski 2, Daniel Sharnikau, Yannik Liedtke 2,  Jan-Ole Martin 3, Klas Bergemann 2

Am 17. Februar 2017 ist es wieder soweit. Unter dem Motto „Auf den Spuren der Profis“ findet bereits die dritte Auflage des „Tag der Youngster“ in der FLENS-ARENA statt. Am Freitagabend präsentiert sich der gesamte Jugendbereich der SG Flensburg-Handewitt dem treuen SG Publikum in der „Hölle Nord“. Neben einem bunten Rahmenprogramm können sich die erwarteten 3000 Zuschauer an diesem Abend mit den Partien gegen die A-Jugend vom THW Kiel und dem Lokalderby in der 3. Liga gegen den DHK Flensborg auf zwei Top-Begegnungen des Nachwuchshandballs freuen. Hier zum ganzen Artikel

Link zum Spielplan / zur Tabelle

Jugendbundesliga kompakt: Der Ausblick auf das Wochenende

Nord, Ost, Süd, West: In vier Staffeln der Jugendbundesliga messen sich die besten A-Jugend-Mannschaften des Landes miteinander und kämpfen um die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft. Für einen kompakten Ausblick auf das Wochenende haben wir die Vorberichte der Vereine gesammelt und veröffentlichen diese nach Staffeln sortiert… Hier – Weiterlesen –


Am Samstag, dem 18. Februar 2017 * U23 und die Wölfe mit Heimspielen

THW Kiel U23 – TuS Esingen / 28:27 (14:17) Siegreich in der HWH

1.-15: Die Mannschaft startete besonders in der Defensive unkonzentriert und ohne die nötige Aggressivität in die Partie. Zwar konnten im Angriff immer wieder gute Torchancen herausgespielt werden, jedoch fand die gewohnte 5-1 Abwehr keinen Zugriff auf den Angriff der Esinger, welche immer wieder zu einfachen Toren aus dem Rückraum oder zu 7 Metern kamen. In dieser Phase des Spiels wechselte die Führung stets hin und her, jedoch konnte sich keine Mannschaft auf mehr als 1 Tor absetzen.

15.-30: Im Anschluss fand man weniger Mittel gegen die kompakte Abwehr der Gäste und agierte in der eigenen Defensive weiter zu passiv, so dass man zur Pause mit 17:14 zurücklag.

30-45: Kurz nach der Pause folgte die beste Phase der Mannschaft, die mit einem Vier zu Null Lauf das Ergebnis nach 5 Minuten in der 2. Halbzeit egalisieren konnte. Im Anschluss konnte man selbst in Führung gehen, verpasste es jedoch nach Ballgewinnen auf mehr als zwei Tore zu erhöhen.

45-60: So blieb die Partie bis zum Ende spannend. Esingen konnte immer wieder ausgleichen und hatte in der letzten Minute die Chance auf den Ausgleich. Der finale Pass an den Kreis Sekunden vor Schluss konnte jedoch durch Jan Boldt abgefangen werden und der Sieg eingefahren werden.

Die Mannschaft bleibt damit auf Platz 3 und kann sich nun auf das Viertelfinale im DHB Amateurpokal in Berlin am nächsten Sonntag freuen.

Sicher in der Abwehr der TSV Altenholz[/caption]
  • Wölfe im Heimspiel aus einer sicheren 6:0 Abwehr zum Erfolg
  • Wie in den letzten Wochen viele aktive Ballgewinne und Tempospiel über Jonas, Mathis oder Sebastian über 60min
  • YoungsterS spielten mit viel Geduld und machten es den Wölfen durch wenig Fehler sehr schwer
  • Sebastian Firnhaber im Angriffsaktionen nicht zu stoppen – 13 Tore
  • Flügelzange mit Malte (6 Tore) und Thies (5 Tore)sehr sicher und konstant – 11 Tore
  • Glückwunsch an die Trainer Mücke und Mirco

Link – Ergebnisse und Tabelle

Zur Homepage des Kooperationsteams: Link

# Worte des TSV Altenholz  – Letztlich waren es nur vier Tore Differenz, doch der Leistungsunterschied zwischen den beiden Mannschaften war sehr deutlich. Zwischenzeitlich lagen unsere Jungs immer mal wieder mit sieben oder acht Toren vorne, doch dann ließen Unkonzentriertheiten in Angriff und Abwehr die Talente aus Magdeburg wieder herankommen. Unsere Zuschauer kamen aber bei 38 erzielten Heimtoren trotzdem auf ihre Kosten und konnten sich an dem schnellen Angriffspiel der Wölfe erfreuen. Ausführlicher Bericht morgen in der Presse.

Schröder (1), Landgraf; Fängler (1), Ottsen (4), Kaminski (1), Köpke, Wegner (6), S. Firnhaber (13), Voigt (1), Abelmann-Brockmann (6), L. Firnhaber, Bergemann (5)

Schwierige Aufgabe für unser Team gegen die defensive Abwehr des Preetzer Teams[/caption]
  • Beide Teams kommen gut ins Spiel 2.2, 3:3, 5.5
  • THW Kiel in einer offensiven 4:2 (2.4) Abwehrformation – Zielstellung aktive Ballgewinne
  • Preetz spielt eine defensive 6:0 Abwehr – Zielstellung körperliche Vorteile ausnutzen
  • Ab der 15min leichte Vorteile für die Zebras – Aufgabenstellung umgesetzt: Ball und Gegner in der breite des Spielfeldes lange laufen lassen – 7.6, 9:7
  • Schlagwürfe als gutes Angriffsmittel erwiesen sich ebenfalls als Vorteil gegen die größeren Preetzer Abwehrspieler 10:7, 11:8
  • Preetz kam über 9m Situationen (ruhende Bälle) wieder ins Spiel und erzielt schöne Tore – 11:11
  • Halbzeitstand mit einem kleinen Vorteil für Kiel durch zwei aktive Ballgewinne und dem Tempospiel der Zukunftszebras – 13:11
  • Spiel blieb weiter offen und beide Teams erzielten schöne Tore – 14:13, 16:16, 18:17
  • Starke Phase im Spiel des THW Kiel ab der 37min – gute Paraden von Kay Krafzik im Tor – antizipierte Ballgewinne von Jarik Bahr – sowie gnadenloses Tempospiel mit einfachen Toren – 19:17, 22:17, 23:19
  • Team U15/17 hielt sich weiterhin an die Vorgaben und stellte die Preetzer-Abwehr vor Probleme und erzielte weiterhin sehr schöne Tore in der Kooperation – 24:20, 26:22, 27:23
  • Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg im einem sehr guten und fairen Spiel – Endstand 27:24
  • Danke an das Team des Preetzer TSV – Glückwunsch an unsere Jungs

Weitere Ergebnisse: Link

THW Kiel Spielerdatenbank[/caption]

# Als Fritz Westheider am 10. August 1999 im Alter von 89 Jahren starb, wurden wahre Lobeshymnen angestimmt. „Er war der THW Kiel.“, konstatierte Hein Dalinger, berühmteste Handballer des THW in der Nachkriegszeit, in dem Nachruf der Kieler Nachrichten.

„Wer ist nicht durch seine Hände gegangen?“ Ohne den brillanten Theoretiker und Praktiker Westheider, den alle Welt „Fiedemann“ nannte., wäre der THW Kiel vor und nach dem zweiten Weltkrieg sicher nicht zu den besten deutschen Handballclubs aufgestiegen.

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Team Öffentlichkeitsarbeit

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